Noten üben – fürs Handy gedacht
Dein Handy kann ein lesbarer Notenständer sein.
Eine ganze Notenseite wird auf dem Handy schnell zu klein. SheetCue geht anders vor: Importiere eigene PDF-Noten oder Fotos, bereite gut lesbare Takte vor und übe nach deiner Reihenfolge und Zeitvorgabe—ohne ein Tablet mitzunehmen.
Für iPhone, iPad und Android · PDF-, JPG- und PNG-Noten

Kann ich Noten ohne Tablet auf dem Handy üben?
Ja. SheetCue zeigt den aktuellen Takt lesbar an, statt eine ganze Seite auf das Handy zu quetschen. Du bestimmst Taktbereiche, Abspielreihenfolge, BPM und Schläge; beim Üben wechselt die Ansicht nach diesem gespeicherten Timing.
Eine Partitur, zwei Maßstäbe
Die Seite passt zur Datei. Der Takt passt zum Handy.
Zoomen macht PDF-Noten größer, erschwert aber die Orientierung. Vorbereitete Takte verbinden große Notenschrift mit einem vorhersehbaren nächsten Einsatz.


01
Eigene Noten verwenden
Importiere ein PDF oder ordne 1–20 JPG-/PNG-Fotos. Aus Bildern entsteht lokal ein PDF, danach folgt dieselbe Einrichtung.
02
Lesbare Ausschnitte festlegen
Zeichne und korrigiere die Taktbereiche selbst. SheetCue erhält das Notenbild und wandelt es nicht per OCR um.
03
Handy ablegen und spielen
Die gespeicherte Route läuft mit BPM und Schlägen weiter. Dafür musst du nicht jeden Takt antippen und brauchst keinen Bluetooth-Seitenwender.
Von der Seite zum Übungs-Cue
Einmal vorbereiten. Takt für Takt üben.
SheetCue macht nicht den kleinen Bildschirm zum Tablet, sondern ändert die angezeigte Einheit.

01
Noten einrahmen
Zeichne nach dem Import Notenzeilen und teile sie in nummerierte Takte. Korrigiere die Felder bei schiefen Scans oder Fotos.

02
Route festlegen
Prüfe die nummerierte Abspielroute und füge Rücksprünge oder Wiederholungen ausdrücklich ein. Wiederholungszeichen werden nicht automatisch gelesen.

03
Dem Cue folgen
Wähle die Taktansicht und drehe das Handy bei Bedarf. Jeder Schritt wechselt nach dem dafür gespeicherten Timing.
Fürs Üben zwischen zwei Notenständern
- Du hast dein Handy dabei, aber kein Tablet oder zweites Display.
- Eine ganze PDF-Seite ist zu klein und ständiges Zoomen lenkt ab.
- Du willst eine schwierige Passage in einer bewussten Reihenfolge wiederholen.
- Notendateien und Übungsdaten sollen lokal auf dem Gerät bleiben.
Klar abgegrenzt
Zeitgesteuerte Cues statt automatischer Musikerkennung.
SheetCue ist ein fokussierter Übungsbetrachter, kein Notensatzprogramm und kein hörendes Begleitsystem.
- Die App hört dem Instrument nicht zu und ermittelt die Position nicht aus Audio.
- Sie erkennt keine Noten per OCR und erzeugt kein MusicXML.
- Wiederholungszeichen, D.S., D.C., Coda und Formteile werden nicht automatisch gedeutet.
- Noten und Einstellungen bleiben local-first; es gibt kein SheetCue-Konto und keinen automatischen Cloud-Sync.
Fragen zu Noten auf dem Handy
Kann ich PDF-Noten auf dem Handy lesen?
Ja. Importiere ein PDF und bereite Taktbereiche für die Handyansicht vor. Eine Gesamtansicht hilft zusätzlich bei der Orientierung.
Brauche ich ein iPad oder Android-Tablet?
Nein. SheetCue läuft auf iPhone, iPad und Android; die taktweise Ansicht ist gerade dann hilfreich, wenn nur ein Handy verfügbar ist.
Blättert SheetCue automatisch um?
Die Taktfolge läuft mit den eingestellten BPM und Schlägen weiter. SheetCue hört nicht zu und erkennt die aktuelle Stelle nicht automatisch.
Brauche ich einen Bluetooth-Seitenwender?
Nein. Für den zeitgesteuerten Taktablauf wird kein Pedal benötigt. Route und Timing werden vor dem Üben vorbereitet.
Kann ich Fotos gedruckter Noten verwenden?
Ja. Wähle 1–20 JPG- oder PNG-Dateien, ordne sie und lasse SheetCue daraus lokal ein PDF für die Takteinrichtung erstellen.
Werden meine Noten hochgeladen?
Nein. Importierte Dateien, gerenderte Seiten, Taktausschnitte und Preset-Daten werden lokal auf dem Gerät verarbeitet.
SheetCue
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