Wiedergabe-Timing
BPM und Schläge für verlässliche Taktdauer setzen
Dieselben Timing-Felder erfüllen je nach Bildschirm verschiedene Aufgaben: Import abschließen, Preset-Basis ändern oder einen ausgewählten Takt überschreiben.
Kurzantwort
Gib unter 3/3 Wiedergabe vorbereiten den Preset-Titel, Standardtempo (BPM) (30–260) und Schläge pro Takt (1–64) ein. Bei einem neuen manuellen Import sind diese Felder zunächst leer und müssen ausdrücklich ausgefüllt werden; zum Abschluss ist außerdem mindestens ein spielbarer Takt nötig. Bei gültigen Werten zeigt Wiedergabezeit pro Takt die Taktdauer bei 1.0x. Nach dem Import öffnet Bearbeiten die Ansicht Takt bearbeiten: Der Knopf neben dem Titel benennt das Preset um, Standard-Wiedergabeeinstellungen der Partitur ändert das globale Standardtempo (BPM) und die Schläge pro Takt. Für einen einzelnen Takt öffnest du Zuschnitt bearbeiten, wählst ihn aus, öffnest den Detailbereich und den Reiter Timing und setzt Ausgewählte BPM oder Ausgewählte Schläge. Diese Werte haben nur für den gewählten Takt Vorrang.
Taktzeit-Rechner
Bild in Originalgröße öffnenSo funktioniert es
3/3 Wiedergabe vorbereiten abschließen
Trage beim Import einen nicht leeren Preset-Titel sowie ganzzahlige Werte für Standardtempo (BPM) und Schläge pro Takt im erlaubten Bereich ein. Fertig wird erst mit mindestens einem spielbaren Takt aus den vorigen Schritten aktiv.
Name und globales Timing ändern
Tippe nach dem Setup in den Notenaktionen auf Bearbeiten. Unter Takt bearbeiten benennt der Knopf neben dem Titel das Preset um; Standard-Wiedergabeeinstellungen der Partitur ändert Standardtempo (BPM) und Schläge pro Takt für das gesamte Preset; Wiedergabezeit pro Takt zeigt das Ergebnis.
Bild in Originalgröße öffnenEinen Takt unter Zuschnitt bearbeiten überschreiben
Öffne in Takt bearbeiten die Zuschnittbearbeitung, wähle einen nummerierten Takt, erweitere seinen Detailbereich und wechsle zu Timing. Trage dort nur bei Bedarf Ausgewählte BPM oder Ausgewählte Schläge ein.
Bild in Originalgröße öffnenZeitgesteuerten Wechsel prüfen
Bei 1× gilt: Sekunden pro Takt = Schläge × 60 ÷ BPM. Beobachte in der Übungsansicht den aktuellen und nächsten Takt; die Wiedergabegeschwindigkeit skaliert diese Dauer, ohne die gespeicherten Werte umzuschreiben.
Bild in Originalgröße öffnenWichtige Hinweise
Basiswerte und ausgewähltes Timing haben verschiedene Reichweiten
Standardtempo (BPM) und Schläge pro Takt bilden die Preset-Basis; auf den Ansichten aus 1.2.5 und 1.6.2 heißen dieselben Felder PDF-BPM und Standard-Schläge unter Voreinstellungsdetails. Ausgewählte BPM und Schläge haben für den gewählten Takt Vorrang; die anderen Takte behalten ihr Timing.
Schläge sind ein Wert zur Zeitberechnung
Damit berechnet SheetCue den Wechsel zum nächsten Takt. Das ist weder eine automatische Takterkennung noch eine notationserkennende Taktart-Einstellung.
Aktuelle Grenzen
- Tempo und Taktart werden nicht aus Notation oder Audio gelesen.
- Rubato, Fermaten, Auftakte und Ausdruckszeiten benötigen manuelle Werte oder Annäherung.
- Version 1.8.1 erlaubt 30–260 BPM und 1–64 Schläge.
Passende Anleitungen
Verwandle deine Noten in einen taktweisen Übungsablauf.
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